Institut für Digitales Management und Neue Medien
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Abschlussarbeiten

Allgemeine Hinweise

Wenn Sie Interesse an einer Bachelor- oder Master-Arbeit am DMM haben, verwenden Sie bitte das Kontaktformular unter folgendem Link:

Zum Kontaktformular

Abschlussarbeiten stellen einen wesentlichen Teil eines wissenschaftlichen Studiums dar, da sich Studierende dabei intensiv mit wissenschaftlichen Fragestellungen befassen und eigenständig akademisch arbeiten. Das Institut bietet dabei eine umfassende Betreuung an. Die Arbeiten sind in der Regel eng mit den laufenden Forschungs- und Projektarbeiten am Institut verknüpft. Ein Thema jenseits der laufenden Forschungs- und Projektarbeiten ist grundsätzlich möglich. Themen werden schrittweise definiert und richten sich in Komplexität und Umfang nach Art des angestrebten Abschlusses. Einen festen Starttermin gibt es nicht. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, kann jederzeit mit der Abschlussarbeit begonnen werden. Die Studierenden nehmen während der Bearbeitungszeit regelmäßig an unseren Kolloquiumsveranstaltungen teil und stellen dort auch ihr Projekt vor.

Als Bachelor- oder Master-Studierende der Betriebswirtschaftslehre sowie Studierende des Master-Programms "Management and Digital Technologies" (MMT) (in Ausnahmefällen auch anderen Studiengängen der LMU) können Sie sich am Institut für Digitales Management und Neue Medien für eine Abschlussarbeit bewerben.

Aktuelle Themen (mit Angabe der jeweiligen Kontaktperson) finden Sie unten auf dieser Seite. Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Bewerbung brauchen, wenden Sie sich bitte an Simon Engert.

Das Institut stellt für die Bearbeitung von Abschlussarbeiten und Seminararbeiten Richtlinien und Formatvorlagen bereit. Bitte verwenden Sie die nachfolgenden Dateien und beachten Sie die entsprechenden Richtlinien bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten:

Betreuung von Abschlussarbeiten

Interessenten für Bachelor-Arbeiten, die ein Hauptseminar (PStO 2008) bzw. Pflichtseminar (PStO 2015) unseres Instituts, am Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte (ECM) oder an der Professur für Digital Services and Sustainability (DSS) erfolgreich abgeschlossen haben, können sich für die jeweilige Abschlussarbeit über das Kontaktformular oben auf dieser Seite bewerben. Die Anzahl der zur Betreuung angenommenen Abschlussarbeiten richtet sich nach der jeweils verfügbaren Kapazität des Lehrstuhls.

Für Master-Arbeiten liegen derzeit keine Beschränkungen vor; der Besuch einschlägiger Lehrveranstaltungen insbesondere am Institut wird aber erwartet.

Abgabe der Arbeit

Studieren Sie einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang, dann muss Ihre fertige Arbeit spätestens zu dem bei der Anmeldung festgelegten Termin beim ISC (Informations- und Servicecenter Wirtschaftswissenschaftlicher Prüfungen, Ludwigstraße 28 VG) eingereicht werden. Dabei sind die geltenden Vorgaben des ISC hinsichtlich der Formalia der Abgabe zu beachten. Die Arbeit muss eine eigenhändig unterschriebene Versicherung darüber beinhalten, dass sie selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt wurde, noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und weder ganz noch teilweise in technischer oder elektronischer Form veröffentlicht wurde (das Formblatt entnehmen Sie den Richtlinien des Instituts für die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit). Haben Sie einen anderen Studiengang belegt, dann beachten Sie bitte die diesbezüglichen Vorgaben des für Sie zuständigen Studiengangs. In jedem Fall sollte der jeweilige Betreuende eine elektronische Version (PDF oder Word) erhalten, nach Absprache ist die Abgabe zusätzlich gedruckter Ausgaben ebenfalls möglich. Weitere Informationen zur Abgabe der Abschlussarbeit können den jeweiligen Prüfungsordnungen entnommen werden, die auf den Seiten des ISC abrufbar sind.

Themen

Innerhalb der nachfolgend beschriebenen Themenfelder werden derzeit Abschlussarbeiten vergeben. Wenn Sie sich für die Übernahme einer Arbeit in einem der Themenfelder interessieren, können Sie im zentralen Kontaktformular (oben auf dieser Seite), den Namen des für das Forschungsthema zuständigen Betreuenden angeben. Bitte bewerben Sie sich nicht gleichzeitig bei verschiedenen Assistentinnen und Assistenten, sondern nacheinander gemäß Ihrer Themenpräferenzen. Finden Sie gar keinen Anknüpfungspunkt, sprechen Sie bitte Simon Engert an.

Digital Media Business

  • Rekombination digitaler Technologien in der Medienindustrie
    Der Mediensektor gilt als Vorreiter der Adoption von neuen Geschäftsstrategien vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Kaum eine Industrie hat sich in den letzten Jahren in gleichem Ausmaß verändert. Gerade jetzt, aufgrund der immer stärker zunehmenden Marktanteile von neuartigen Streaminglösungen wie Netflix und Amazon Prime Instant Video stellt sich die Frage, wie etablierte Broadcaster hierauf reagieren. 
    Was dabei oft außer Acht gelassen wird ist, dass diese innovativen digitalen Lösungen eigentlich nur eine neuartige Kombination bereits etablierter digitaler Technologien darstellen: Die Inhalte sind bereits vorher digital gespeichert gewesen, eine Internetseite hat ebenfalls bereits exisitiert und (mobile) Endgeräte mit Internetzugang waren schon vor Netflix weit verbreitet. Schlussfolgernd muss eine Innovation nicht zwanghaft aus neuartigen Technologien bestehen, viel mehr wird der Grad der Neuartigkeit durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten bereits bekannter Technologien bestimmt. Es stellt sich also die Frage, wie Organisationen durch Innovationen Wettbewerbsvorteile aufbauen können, ohne dabei das Risiko der kostenintensiven Adoption vollkommen unbekannter digitaler Technologien eingehen zu müssen.
    In einer Abschlussarbeit könnte beispielhaft gegenübergestellt werden, wie verschiedene Medienunternehmen (bspw. Fernsehen, Radio und Print) auf den sich stetig verändernden Markt mithilfe von Rekombinationen reagieren und welche Strategien sich hierbei in Form eines Rahmenkonzepts als aussichtsreich darstellen.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Hubertus-M. Waltermann.
  • Nutzung von KI in der Medienindustrie
    Die digitale Transformation zwingt die Medienindustrie dazu neue, kosteneffiziente Wege zu entwickeln um Inhalte zu generieren, während eine hohe Qualität der Inhalte trotzdem gewährleistet sein muss. Eine Studie stellt die Vermutung auf, dass in 2025 90% der journalistischen Inhalte durch eine künstliche Intelligenz erstellt werden. Diese kann Inhalte nicht nur schneller erstellen, sondern ihr werden auch weniger Fehler und mehr Objektivität nachgesagt. Aufgrund dessen wird KI bereits auf vielfältige Weise in der Medienindustrie vertestet: Robo-Journalisten schreiben Berichte über Sportereignisse, Algorithmen komponieren Musik oder schreiben Drehbücher. Ein Verständnis, wie die Medienindustrie auf diese neue Welle der KI reagiert und wie die KI in Arbeitspraktiken integriert wird, ist essentiell um ihre Potentiale effektiv zu zu realisieren. Eine Abschlussarbeit könnte sich beispielsweise durch Fallstudien die Nutzung verschiedener Formen von KI in Medienunternehmen ansehen. Hierbei könnte auch quantiativ erforscht werden, ob eine KI wie ein Robo-Journalist eher als Teammitglied oder Werkzeug angesehen wird. Auch Literaturüberblicke zu Themen wie 'Mensch-Autonomie Teams' oder 'Erfolgfaktoren für die Integration von KI in Arbeitsabläufe' bieten Potential für eine interessante Abschlussarbeit. 
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Jennifer Rix.
  • Erlösmodelle für digitale Services
    Der rasante Fortschritt digitaler Technologien ermöglicht neben der flächendeckenden Erzeugung und Sammlung von Daten auch deren Verarbeitung und Verbreitung in Form von digitalen Services und Produkten. Diesen neuen Handlungsspielraum zur Bereitstellung von Services gestalten Unternehmen zunehmend mit innovativen digitalen Geschäftsmodellen. Die zugehörigen Erlösmodelle stellen dabei einen ganz zentralen Aspekt des Geschäftsmodells dar, da diese den Mechanismus zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit beschreiben. Hierzu steht Unternehmen im digitalen Raum eine weite Bandbreite an potenziellen Erlösmechanismen zu Verfügung, da beispielsweise neben direkten Umsatzerlösen auch Daten von Servicenutzern indirekt monetarisiert werden können.
    Bei der Entwicklung solcher Erlösmodelle sehen sich Unternehmen unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt. So stellt unter Anderem das wachsende Bewusstsein von Konsumenten für Datenschutz, Privatheit aber auch den finanziellen Wert ihrer Daten, etablierte Erlösmodelle in Frage, die beispielsweise auf individualisierter Werbung beruhen. Erlösmodelle können hierbei Wertausgleichsmechanismen gesehen werden, die Fairnessüberlegungen zwischen Serviceanbietern und -nutzern unterliegen. Hinzu kommen neben regulatorischen Zwängen auch technologische Einschränkungen wie beispielweise der (perspektivische) Rückgang von Third-Party Cookies. Eine beispielhafte Abschlussarbeit könnte sich mit dem von Konsumenten für datenschutzfreundliche Dienste zugeschriebenen Wert beschäftigten. Aber auch Fragen zum technologischen Einfluss auf Erlösmodelle bieten das Potential für eine interessante Abschlussarbeit. Ebenso geeignet sind Literaturüberblicke zu verschiedenen Erlösmodellen für digitale Services. Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Tobias Baumann.

Management & Digitalisierung

  • Privatheit am Arbeitsplatz
    Im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Nutzerdaten automatisiert generiert, gesammelt und ausgewertet. Beispielsweise können gesammelte personenbezogene Nutzerdaten von Online-Diensten dazu verwendet werden um Nutzerprofile von Konsumenten zu erstellen. In diesem Kontext ist der Umgang mit Privatheit ein wichtiger Aspekt. Individuen begegnen dem Thema Privatheit in unterschiedlichen Bereichen des Alltags. In der Arbeitswelt werden zunehmend digitale Technologien implementiert und neue Informationssysteme am Arbeitsplatz eingeführt. Dadurch können problemlos Daten über Beschäftige erfasst und ausgewertet werden. Auch wenn Daten nicht gezielt zur Überwachung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhoben werden, können sie dennoch als Folge von modernen Assistenzsystemen anfallen. Das Verhalten der Beschäftigten wird dadurch zunehmend transparent und es stellt sich die Frage, welchen Einfluss das verändernde Konzept der Privatheit innerhalb des Unternehmens auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausübt.
    Im Rahmen einer empirisch-quantitativen Masterarbeit soll der Einfluss von Privatheitsbedenken auf das Verhalten von Arbeitnehmern am digitalen Arbeitsplatz untersucht werden. Interessenten sollten idealerweise bereits Erfahrung im Umgang mit SPSS und/oder SmartPLS gesammelt haben.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Mena Teebken.
  • Governance der digitalen Transformation
    Die digitale Transformation stellt Organisationen in fast allen Branchen vor enorme Herausforderungen. Unternehmen sehen sich mit den damit verbundenen Auswirkungen auf ihr externes und internes Umfeld konfrontiert und müssen ihre bisherige Wertschöpfungslogik grundlegend überdenken. Vor diesem Hintergrund müssen Organisationen Entscheidungen darüber treffen, wie sie die Verantwortlichkeiten für die Steuerung der digitalen Transformation verteilen. Aufgrund des strategischen Charakters der Aufgaben nimmt dabei das Top-Management eine führende Position ein.
    Zur Bewältigung der durch die Digitalisierung induzierten Anforderungen wird in der Praxis zunehmend die Etablierung einer neuartigen Top-Management-Position beobachtet: der Chief Digital Officer. In anderen Kontexten übernimmt jedoch auch der Chief Information Officer die Führung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus ist der Chief Executive Officer involviert, indem er die Vision vorgibt. Zusammengefasst sehen wir verschiedene Top-Management-Positionen, die mit Aufgaben der digitalen Transformation betraut sind, wobei die genaue Konfiguration und Zuteilung noch unklar sind. Arbeiten in diesem Forschungsgebiet bieten diverse Möglichkeiten (Untersuchung einer spezifischen Position; Zusammenspiel verschiedener Positionen; Betrachtung der Governance der digitalen Transformation losgelöst von Positionen).
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Christian Sciuk. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Nutzung von digitalen Innovationen
    Unternehmen nutzen digitale Technologien für die (Weiter-)entwicklung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, und Geschäftsmodellen. Die daraus resultierenden digitalen Innovationen sind vielseitig und öffnen neue Geschäftsfelder, Einkommensquellen, optimieren Prozesse und beeinflussen neuartige Nutzerverhalten und Präferenzen auf Konsumentenseite. Digitale Innovationen ermöglichen Chancen in Theorie und Praxis, bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich.
    Besonders digitale Prozessinnovationen, die bestehende Prozesse verbessern oder neue Prozesse auf Basis von digitalen Technologien schaffen, bieten noch ungeöffnete Forschungspotentiale. Entsprechend ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Robotic Process Automation, Internet of Things, Big Data, und Process Mining im Kontext von Prozessinnovationen ein interessanter Untersuchungsgegenstand.
    Ziel ist die differenzierte Erforschung von Nutzungsverhalten, sowie Implikationen die aus der Nutzung von digitalen Prozessinnovationen auf Organisations- und Mitarbeiterebene entstehen (Post-Adoption).
    Literaturüberblicke, sowie empirische Forschungsmethoden eignen sich zur Bearbeitung des Themas, Kooperationen mit Unternehmen sind möglich. 
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Laura Lohoff. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Digitale Transformation in Ökosystemen
    Das digitale Unternehmen ist vernetzter als je zuvor. Digitale Technologien, die eine Vernetzung von Akteuren treiben, verlangen eine holistische und systemische Betrachtung des Unternehmens, seiner Geschäftsmodelle und Beziehungen mit einer Vielzahl an Akteuren in digitalen Ökosystemen. Diese inter-organisationale Natur digitaler Geschäftsmodelle hat auch Einfluss auf die digitale Transformation von Unternehmen. Abhängigkeiten von Akteuren sowie deren Logiken, Wahrnehmungen und Fairness-Logiken, die großen Einfluss auf den Erfolg der Kooperation mit Partnern und Stakeholdern haben, geraten in den Fokus des Managements der digitalen Transformation. Wie muss sich die Governance der digitalen Transformation verändern, um dem Einfluss digitaler Ökosysteme Rechnung zu tragen? Welche Rolle spielen pluralistische Annahmen im Rahmen digitaler Geschäftsmodelle? Wie lassen sich stabile Kompromisse etablieren, die als fair wahrgenommen werden?
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Simon Engert. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Datenschutz bei digitalen Services
    Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Machine Learning haben dazu geführt, dass die Sammlung, Verarbeitung und Nutzung von Daten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Daten werden auch als „das neue Öl des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Immer mehr Geschäftsmodelle basieren auf der Sammlung und Nutzung personenbezogener Daten, aus denen durch Aggregation Nutzerprofile abgeleitet werden können. Mögliche Monetarisierungspotenziale lassen sich beispielsweise durch personalisierte Werbung, Preisdifferenzierung oder den Verkauf von Nutzerprofilen auf Datenmärkten realisieren.
    Aus Anwenderperspektive handelt es sich bei personenbezogenen Daten aber auch um schützenswerte Rechtsgüter, welche mit der Selbstbestimmung von Individuen verknüpft sind. Diverse Skandale aus der Vergangenheit haben das Bewusstsein der Nutzer über die „Datensammelwut“ der Digitalkonzerne gestärkt. Anbieter reagieren auf diese Entwicklung, indem sie ihre Dienste zunehmend datenschutzfreundlich gestalten, um so das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und Privatheitsbedenken zu reduzieren. Viele Unternehmen erkennen auch die wirtschaftlichen Vorteile eines datenschutzfreundlichen Verhaltens. Durch diverse Gestaltungsmerkmale kann dem Anwender der verantwortungsvolle Umgang und Schutz seiner Daten signalisiert werden. Dazu gehören beispielsweise Datenschutzstatements, Datenschutzsiegel oder personalisierte Privatsphäre-Einstellungen.
    Zentrale Fragestellungen sind beispielsweise: Welche Mechanismen zum Schutz der Privatheit bei digitalen Services können Unternehmen anwenden? Wie sollten diese ausgestaltet sein? Kann der Schutz von Privatheit als Wettbewerbsvorteil angesehen werden? Welche Rolle spielen Daten bei der Gestaltung digitaler Services? 
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Julia Schulmeyer

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